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Atelierbesuch bei Henrik Eiben

Wysłane przez maru w 18. Maj 2011 - 11:33
19. Czerwiec 2011 - 11:00

Liebe Kunstfreunde!

Am Sonntag den 19. Juni um 11:00 Uhr lädt die Agentur für aktuelle Kunst zum Atelierbesuch bei dem Künstler Henrik Eiben ein.
Es ist eine Besonderheit, an dem persönlichen und kreativen Ort im Gespräch mit dem Künstler den Schöpfungen nachzuspüren.

Anfahrt/Ort: Liebigstr. 2-20,
22113 Hamburg / Billbrook ( kurz hinter der Liebigbrücke und Ecke Billbrookdeich).

Falls die Schranken zu sein sollten, bitte an der Pforte Bescheid geben, dass Sie zu Henrik Eiben wollen. Das Atelier befindet sich im Lagerhaus gegenüber der Einfahrt, Eingang ganz rechts. Wir warten unten, ansonsten bitte anrufen und Sie werden abgeholt, da der Fahrstuhl nur mit Schlüssel funktioniert und der Künstler uns hinaufbefördern muss.

Um Anmeldung wird gebeten.
Ich freue mich auf Sie!

Katarzyna Rogacka
Agentur für aktuelle Kunst

kr@agenturfueraktuellekunst.de / Mobil: 01522 89 74 299
 

Henrik Eiben

In seinem künstlerischen Werk bedient sich Eiben in Anlehnung an die Mechanismen des Minimalismus sowohl der Malerei, Objekt- und Installationskunst als auch der Fotografie. Im Bereich der Malerei äußert sich sein Ansatz in der Suche nach einem Verständnis für Malerei.
Fragen wie: „Was macht Malerei zu Malerei?“ sind für ihn der Ausgangspunkt. Von hinten herum, mit Stoffen – mit anderen Materialien als nur mit Farbe, versucht er eine malerische Wirkung zu erreichen. Bewusst fängt er woanders an, um zum Kern der Malerei zukommen und sie neu zu definieren. Entscheidend ist für seine Bilder die Wahl der Stoffe, der Textilien
und anderer Materialien. Die Struktur und das Muster geben den Ton des Bildes an. Erweitert wird die Wirkung der Bilder um die haptische Dimension: das Fühlen und Anfassen des Stoffes setzt eine sensible und körperliche Beteiligung des Künstlers im Entstehungsprozess voraus, was in der Wirkung weiter auf den Rezipienten übertragen wird. Der Bildträger, Holz oder Leinwand, stellt eine weitere wichtige Komponente dar. In seiner Form, in den Unebenheiten und in der Struktur formt der Träger das Bild unmittelbar. Er beeinflusst den Verlauf und die Legung des Stoffes, verleiht den Bildern einen Reliefcharakter und unterstreicht die Gegenständlichkeit, z.B.: der Schatten wird nicht gemalt, er wird hergestellt. Diese Bilder aus Stoffen ahmen die Malerei nicht nach. Sie sind eigenständige Kompositionen, die in der Tradition der Malerei entstehen: in der Form und im Ausdruck, in den Motiven, in der Betrachtung und der Lesart und gleichzeitig spielerisch mit der klassischen Malerei umgehen und deren Wahrnehmung zum Kippen bringen.

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